Förderungen

2019-2020 brandsichere Kunststoffkomponenten

Brandsichere Kunststoffkomponenten (AZ 18.1.3.1) „Entwicklung und Umsetzung einer flexiblen Verarbeitungstechnologie zur kontinuierlichen Herstellung von hochbelastbaren Kunststoffkomponenten für den Schienenfahrzeugbau“: Kooperationspartner im Projekt ist der Lehrstuhl LsW an der BTU Cottbus‑Senftenberg. Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Verfahrens für Brandschutzbeschichtungen an thermoplastischen Kunststoffen und die Überführung der Fertigungstechnologie in die Serienreife. Die Beschichtungsverfahren sollen beispielhaft an Extrusionsprofilen umgesetzt werden. Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Bundesmodellvorhabens „Unternehmen Revier“. Das Projekt wird außerdem durch den Landkreis Spree-Neiße und die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH unterstützt.

2018-2020 LeichtbauStärke

LeichtbauStärke 22021717; Entwicklung eines Herstellverfahrens für eine innovative Leichtbaukonstruktion, bei dem ein auf nachwachsenden Rohstoffen basierter, herauswaschbarer Stärkeschaum zum Einsatz kommt; Teilvorhaben: Herstellung der Leichtbaupaneele; Das Verbundvorhaben wird zusammen mit der Loick Biowertstoff GmbH und dem Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines stärkebasierten Schaumwerkstoffs als kurzlebiges Kernmaterial von Sandwichbauteilen. Der Schaumstoff dient als Stützstruktur für die Herstellung des eigentlichen Sandwichaufbaus. Anschließend soll der Stärkeschaumkern einfach und rückstandslos ausgewaschen werden können. Das Vorhaben wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

2018-2019 Beschäftigung eines Innovationsassistenten

Für die Umsetzung eines betrieblichen Innovationsprojekt in den Bereichen Personalmanagement und betriebswirtschaftliches Management wird ein Hochschulabsolvent als Innovationsassistent beschäftigt. Über das Programm Brandenburger Innovationsfachkräfte wird dieses Vorhaben durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mittel des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel des Vorhabens ist u.a. die Untersuchung und Einführung von modernen Arbeitszeitmodellen für Montagearbeiter und die Neuorganisation des Lagersystems-Montage für Materialien und Montagewerkzeuge.

2017-2020 FaWaSiS

FaWaSiS (19I17004B); Signifikante Masseeinsparung durch strukturell tragende faserverbundintensive Wagenkastenstrukturen von Schienenfahrzeugen mit integriertem Schadensdiagnosesystem ist ein mit Mitteln des BMWi gefördertes Projekt im Gebiet "Leichbaukonzepte für Straßen- und Schienenfahrzeuge" und stellt ein Konsortium von folgenden Projektpartnern: Voith Turbo GmbH & Co. KG (Federführer), Forster System-Montage-Technik GmbH, SAERTEX GmbH & Co. KGEAST-4D Carbon Technology GmbHINVENT GmbH Innovative Faserverbundtechnologie sowie der Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Das Verbundvorhaben untersucht ausführlich die Umsetzung einer signifikanten Masseeinsparung in Kombination mit Brandschutz nach EN 45545 und einem Structural-Health-Monitoring (SHM) System für hochbelastbare Strukturen in Schienenfahrzeugen. 

2018-2019 Stipendium für eine Abschlussarbeit

Im Rahmen einer Abschlussarbeit für ein betriebliches Innovationsprojekt wird ein 6-monatiges Stipendium (Programm Brandenburger Innovationsfachkräfte) durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mittel des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel der Arbeit ist die Untersuchung und Erprobung innovativer Werkzeugkonzepte für die Fertigung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen.

2018 Digitalisierung des Auftragsdurchlaufs

Dieses Vorhaben wird auf Grundlage einer Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Ziel des Beratungsprojektes ist es, die Wertschöpfungsprozesse sowie die unterstützenden Prozesse im Unternehmen effizienter und innovativer zu gestalten. Dabei sollen die Abläufe im Unternehmen transparenter werden. Medienbrüche in den Informationsflüssen des Wertschöpfungsprozesses sollen möglichst vermieden werden. Die organisatorischen und logistischen Abläufe im Unternehmen sollen neu, effizient und mit einem deutlich höheren Digitalisierungsgrad, unter Einbeziehung innovativer Technologien, gestaltet werden.

2016-2018 ISMT

ISMT (ZF4125702TA6) ist ein mit Mitteln des BMWi durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördertes Gemeinschaftsprojekt. Das Forschungsvorhaben trägt den Titel Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur effizienten Herstellung von werkzeugfallenden großflächigen Sandwichbauteilen mit hoher Integrationsdichte für die Klein- und Mittelserie und wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl LSW der BTU Cottbus-Senftenberg durchgeführt. Ziel des Verbundvorhabens ist die Steigerung der Fertigungseffizienz durch werkstoffgerechte Lösungen sowie die Reduzierung von Qualitätsschwankungen und Kosten am Beispiel eines tragenden Bauteils aus dem Schienenfahrzeugsektor.

weiteres

Produktions- und Lagerhallen wurden innerhalb der Erweiterung des Betriebsgeländes errichtet. Zur Kompetenzentwicklung auf Basis dargelegter betrieblicher Qualifikationsbedarfe (Unternehmen) werden Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt und gemäß Weiterbildungsrichtlinie des Landes Brandenburg mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond ESF und des Landes Brandenburg unterstützt.